Bei der Hin-Strecke fahren wir über die Stmk. Wechselbundesstrasse ist ok, auch die Strecke ab Rohrbach kennt man. Aber das letzte Stück über St.Jakob im Walde ist echt abenteuerlich – das kann man den Fischen nicht zumuten.
In der Fischzucht ist Hochbetrieb, die Autos stehen Schlange – bestimmt 10 vor uns. Es geht aber doch relativ flott, nach einer halben Stunde sind wir dran. 25 Forellen im Plastiksack mit Wasser und Sauerstoff. Mit der grünen Wanne ins Auto geschafft und gesichert.
Für den Rückweg nehmen wir die Strecke über Trattenbach und Kirchberg. Obwohl etwa gleich lang, kommt uns die Fahrt gefühlt kürzer vor. Vor allem bessere Strassen.
Zuhause angekommen, Wanne aus dem Auto gehoben, auf die kleine Wiese, gut gesichert den Hang runter rutschen lassen und dann zum Teich gezogen. Zu Zweit kein Problem. Die Fische landen diesmal ohne Zwischenfall im Teich und schwimmen munter umher.
Work is done!
