Wechsel Blog

Fahrrad fahren . . .

Was lange währt wird endlich gut.

Nachdem der falsche Akku angekommen war und der Rücksendeantrag über Amazon trotz mehrerer Versuche nicht funktioniert hat, hatte dann doch die Kommunikation mit dem Verkäufer über Amazon endlich funktioniert. Nach dem die Sachlage geklärt war, Paket noch am Freitag 8.5. dem Briefträger mitgegeben. Und dann hing das Paket irgendwo. Warum es von Niederösterreich erst in ein Paketzentrum in der Steiermark, und dann in ein Paketzentrum in Oberösterreich gebracht wurde, bevor es weiter nach D reist, ist mir ein Rätsel. Und die Kommunikation zwischen deutscher und österr. Post funktioniert nicht! Der Empfänger bekam das Paket nur als angekündigt angezeigt, obwohl es mehrmals bewegt wurde. Selbst heute, als ich wieder nachgeschaut habe, zeigt die Österr. Post immer noch den Standort vom 13.5. an, während man bei DHL sehen kann, dass das Paket am 16.5. in D war und am 18.5. angekommen ist.

Auch die Ersatz-Sendung, die am 18.5. weggeschickt wurde, vom Händler am 19.5. angekündigt, musste ich wowohl bei DHL als auch bei der Österr. Post abfragen, um den Weg des Pakets nachzuvollziehen.

Die Lieferung selbst ging ratz-fatz, kam heute Mittag mit der Post an.

Direkt ausgepackt, Fahrrad geholt und Batterie eingebaut, passt ohne Probleme, direkt kurze Probefahrt gemacht.

Später die Batterie voll aufgeladen und heute Abend noch eine kleine Tour mit Ayka gemacht. Bin den steilen Anstieg Richtung Peters Weide spielend hochgekommen. So macht Fahrrad fahren wieder Spass.

Und da hätte ich fast mein gutes Fahrrad entsorgt, weil der Fahrradladen meinte, dieser Akku wäre nicht mehr zu bekommen. Nun ja, es ist nicht das Top Modell, auch recht schwer, aber Ebike mit Rücktrittbremse  sind fast nicht mehr zu bekommen. Der Akku kommt aus China, aber der Händler sitzt in D und vertreibt ein grosses Sortiment. Genau baugleich wie der alte, keine Montage notwendig (obwohl Schiene und Stecker mit dabei waren). Und der neue ist mit 15,6 Ah noch 50 Prozent stärker als der alte (10.4 Ah).

Selbst ist die Frau! Für was brauche ich dann noch einen Fahrradladen.

noch mehr Fische

Da die ersten Forellen doch recht klein waren und man sie im Teich kaum gesehen hat, haben wir heute noch einmal Nachschub geholt. Diesmal ca. 30 grössere Forellen und Spezial-Fischfutter. Es sind auch knapp die Hälfte helle, fast weisse Forellen dabei.

Jetzt kann man die Fische im Teich gut beobachten, auch wenn er nach dem Gewitterregen noch etwas trüb ist. Mal sehen, wie sie sich entwickeln.

Regenbogen

Es war die ganze Zeit viel zu trocken, das Gras ist kaum gewachsen.

Überall Fichtenstaub in der Luft, ausserdem Staubwolken, wenn Autos vorbei fahren. Zu allem Überfluss muss der Forstbetrieb noch ganze Fichten mit Krone durch die Gegend schleifen. Da bekommt man ja Staublungen.

Seit gestern Abend hat es endlich ca. 35 l geregnet. Heute Nachmittag fängt es auch wieder an, danach kommt die Sonne raus.

Wenn die Sonne scheint ist es recht warm, aber die Luft ist insgesamt noch kalt. Ohne einmal am Tag einzuheizen geht es nicht.

Forellenzucht

Bei der Hin-Strecke fahren wir über die Stmk. Wechselbundesstrasse ist ok, auch die Strecke ab Rohrbach kennt man. Aber das letzte Stück über St.Jakob im Walde ist echt abenteuerlich – das kann man den Fischen nicht zumuten.

In der Fischzucht ist Hochbetrieb, die Autos stehen Schlange – bestimmt 10 vor uns. Es geht aber doch relativ flott, nach einer halben Stunde sind wir dran. 25 Forellen im Plastiksack mit Wasser und Sauerstoff. Mit der grünen Wanne ins Auto geschafft und gesichert.

Für den Rückweg nehmen wir die Strecke über Trattenbach und Kirchberg. Obwohl etwa gleich lang, kommt uns die Fahrt gefühlt kürzer vor. Vor allem bessere Strassen.

Zuhause angekommen, Wanne aus dem Auto gehoben, auf die kleine Wiese, gut gesichert den Hang runter rutschen lassen und dann zum Teich gezogen. Zu Zweit kein Problem. Die Fische landen diesmal ohne Zwischenfall im Teich und schwimmen munter umher.

Work is done!

Wasserarbeit

Wir haben jetzt drei Tage lang den Teich geputz. Wasser abgelassen, ausgeschwenkt, war viel stinkiger Schlamm drin. Wieder voll laufen lassen. am nächsten Tag gleiche Prozedur.

Laich von Kröten und Molchen wartet in Eimern, kommt wieder ins Wasser. Einige kleine Molche hat es mir rausgespült. Die finden wieder zurück oder können im Wald im Sumpf bleiben.

Jetzt ist der Teich wieder klar. Die Wathosen kann ich dann wohl wieder einpacken.

 

Zaunbau

Morgens Isolatoren eingedreht, ein paar Eckrollen haben wir noch vom alten Zaun gefunden.

Keller geputzt (Boden, Waschmaschine) – alles wieder eingeräumt. Jetzt sieht man die Folgen der Reparatur nur noch ein wenig an der Wand.

Zu allem Überfluss geht auch unser Festnetz-Telefon nicht. Das hätte ich noch garnicht gemerkt, wenn Martina nicht vergeblich versucht hätte mich anzurufen. Mit der Hotline telefoniert, Fehler konnte nicht identifiziert werden, Mittwoch kommt ein Monteur vorbei.

Mit dem Faden unter dem künftigen Elektrodraht sauber gemäht und Moos-Wolle weggeräumt.

Den restlichen Litzendraht (lange Strecke) gespannt.

Neues Weidezaungerät in der Hütte montiert und angeschlossen, Erde und Zaundraht waren noch vom alten Gerät (Blitzschaden) vorhanden.

Zauntest: volle Leistung! funktioniert!

Ruhetag

Den Vormittag kann man bei angenehmer Wärme  im Liegestuhl geniessen, den Nachmittag mit Erdbeerkuchen auf der Terrasse.

Auch der untere Sitzplatz ist wieder eingerichtet, die Forsytie ist voll in der Blüte, aber die Weigelie scheint unter Frost gelitten zu haben.