Bilderbuch-Wetter und Postkarten Motive
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Fahrt nach Wien
Fahrt zuzm Flughafen in Schwechat. Die Hunde mussten – wie die ganze Zeit – zu Hause bleiben, es ist einfach zu heiss. Sie haben sich schon daran gewöhnt. Es ist heute schon wieder 30 Grad und mehr.
Abholung mit Hindernissen. Dabei wäre es ja so einfach, am Tor zu warten und sich umzuschauen oder zu telefonieren, statt irgendwohin hinter anderen Leuten herzurennen. Ausserdem gibts ja den Meeting-Point 😉
Anschliessend noch ein Einkauf in Wien und ein Mittagessen im Freien.
Auf dem Rückweg in WN noch einen Fahrradladen aufgesucht und ein Fahrrad ausprobiert und reserviert.
Am späten Nachmittag waren wir dann wieder zu Hause am Berg.
Abreise
Es wurde wieder Mittag, bis alles eingepackt und sie auf dem Weg waren.
Ich hatte gleich Arbeit mit Betten abziehen und waschen, Zimmer aufräumen usw.
Das neue Podest noch einmal mit zwei Stühlen oder einem dritten Korbsessel getestet, bevor ich es endgültig in die Ecke geräumt habe. Wenn wieder mal Besuch kommt, kann man es schnell hinstellen.
Mondschein
Endspurt Elektromontage
Der Kabelkanal für die Outdoorküche war schnell montiert, aber im Keller stand noch einiges an.
In der Fischerhütte der neue Anschluss für das Elektrozaungerät samt Shelly war schon länger fertig. In der Garage den WLAN Verstärker montiert und den alten Strahler auf Licht per Schalter geändert (defekten Bewegungsmelder ausgebaut). Der billige neue Strahler (vom Hofer) mit Bewegungsmelder und Solarmodul funktioniert bis jetzt einwandfrei. Sollte er im Winter nicht genug aufladen, kann man den anderen Strahler manuell anmachen.
Zuerst mussten wir mal die ganzen Sicherungen durchprobieren, was an welcher dranhängt – teilweise ganz schön kreuz und quer, weil immer wieder mal was „angebaut“ und ergänzt wurde. Das geht nicht einer alleine. Plan gemacht und neu beschriftet.
Das Kabel sollte noch fest angeschlossen werden, dazu noch eine Wandlampe für die hintere Treppe. Div. Kabelrohre dafür hatte ich schon besorgt. B. hatte schon Schelly-Bewegungsmelder unter dem Dach montiert, um die Aussenlampen zusätzlich zu steuern.
Im Keller haben wir noch ein freies (altes) Kabel samt Sicherung entdeckt, das speist jetzt zwei neue Steckdosen für Pumpe und Waschmaschine, wodurch die andere (alte) Leitung entlastet wird, an der die Mehrfachsteckdose hängt. War doch gut, mal alles durchzuprobieren.
Es war dann schon lange dunkel, aber irgendwann war alles fertig und wieder benutzbar.
Friesenbank
Online beim Lagerhaus bestellt, war nach 10 Tagen immer noch nicht in Aspang angekommen. Zum Glück hatte ich am Mittwoch nachgefragt, sonst hätte es evtl. noch einen Tag länger gedauert. So haben die mich direkt angerufem, als die Lieferung kam. Das nächste mal sollte ich besser in Aspang direkt bestellen statt online, das klappt wohl besser.
Während die Family auf einer letzten Wanderung zum Niederwechsel auch über Nacht weg war, habe ich die Friesenbank aufgebaut und auch gleich gestrichen.
Die könnte man z.B. an den Teich stellen – aber da haben wir ja die alte Bank erst mit einem neuen Deckbrett versehen, die tut es dort noch.
Oder im Berg in die obere linke Ecke, unter der Birke – evtl. als Hundegedenkplatz.
Äpfel und Enzian
Zaunlieferung
Elektrozaun
Inzwischen bin ich auch fertig geworden mit dem Umbau vom Elektrozaun.
Dabei habe ich gegenüber dem urspünglichen Plan wieder umdisponiert. Ausschalter aussen an der Hütte und Blitzschutz sind montiert. Das lange flexible Kabel verbindet jetzt beide Zaunteile und versorgt sie mit Strom, auch wenn das Tor auf ist, unabhängig vom kurzen Elektrozaun im Hundeauslauf. Für die Erde am Blitzschutz habe ich dann doch das lange starre Kabel genommen, was sich sehr schwer verarbeiten lässt und noch ein kurzes Stück bis in den Feuchtbereich verlängert.
Am Tor musste ich einen Pfosten austauschen, Isolatoren versetzen und neu eindrehen. Jetzt hat das Tor nur Strom, wenn es zu ist. Wenn was auf der Erde liegt, kann es keinen Strom wegleiten, der Zaun bleibt stabil unter Strom.
Ausserdem habe ich die Verbinder mit Krokodilklemmen eingebaut, damit man im Winter bei Schnee ggfs die unteren Drähte abklemmen kann, bei viel Schnee kann man ganz abschalten.
Yaska will immer mit an den Teich, wenn ich da draussen am arbeiten bin, und zwängt sich durch das Tor. Deshalb habe ich noch einmal provisorisch den alten Schafszaun aufgestellt. Nicht dass ich sie irgendwann wieder im Wald suchen muss. Sie trägt zwar den Tracker, aber der kann auch mal ausfallen. Den Zaun respektiert sie. So kann sie bis zum Teich und wieder zurück wie sie es möchte.
Ayka ist da unproblematischer. Sie läuft nicht weg bzw. kommt immer schnell wieder. Der Elektrozaun ist für sie kein Hindernis, da springt sie aus dem Stand drüber.


























