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Kräutergarten

Der Schnittlauch im Topf hatte bei der Ankunft schlecht und gelb ausgesehen, die Petersilie nicht viel besser. Allerding waren ein paar Erdbeeren dran in dem blauen Topf und weitere Blüten. Die haben sich bald erholt.

Rosmarin und Pfefferminze haben den Sommer gut überstanden. Vom Salbei steht noch ein Trieb, der Rest war vertrocknet.

Der Schnittlauch hat sich nach totalem Rückschnitt gut erholt. Ich habe ihn zwischen Brunnen und Treppe eingepflanzt.

Inwischen haben wir auch noch wilde Minze und Wiesensalbei in die Böschung gepflanzt, mal sehen was draus wird.

weiterhin heiss und sonnig

die Sonne geht immer später auf, jetzt schon erst um 6 Uhr

In unserem Berg sieht es noch wild aus, es wird zeit, dass hich hier auch zum mähen komme.

endlich bin ich dazu gekommen, die Sitzbank abzuschleifen und fertig zu streichen.

Auch die Autdoor-Küche sieht jetzt besser aus, das Paket mit dem neuen Tisch kam pünktlich an.

mehr Licht

Die Küche hatte immer noch das uralte Deckenlicht aus den 60er Jahren, nur mit neuen LED Leuchtmittel. Trotzdem eine echte Funzel, kein richtiges Licht für einen Arbeitsplatz.

Jetzt hat sie ein grosses LED Panel bekommen. Das ist wirklich ein himmelweiter Unterschied, jetzt hat man in der Miniküche rundum richtig hell von oben.

Wanderung zum Wasserfall

Kurz entschlossen sind wir mitgegangen, obwohl ich morgen schon gemäht hatte und eigentlich ausruhen wollte. Yaska ist noch recht flott mitgelaufen – im vergangenen Jahr war Zeder noch dabei auf der Wasserfall-Runde. Unterwegs begegnen uns junge Wanderinnen mit zwei Hunden, die wie Wachtelhunde aussehen. Die beiden schauen auch ganz interessiert und bleiben stehen. Sie sind aus Kirchberg, die braune ist Yaska’s Tochter Diva aus 2018 – auch schon 8 Jahre alt. So ein Zufall!

Am Wasserfall hatte Yaska schon ihre Last, bis an den Steg zu kommen über die ganzen Geröll Brocken, aber wir haben es geschafft.

Bis wir auf der Brücke die Fotos fertig hatten, waren die anderen schon oben und wieder unten. Wir sind dann nicht mehr hochgestiegen. Auf dem Rückweg habe ich den Fahrweg genommen, damit Yaska leichter laufen kann. Wir waren aber auch nicht wesentlich schneller, als der Rest der Familie.

ein Tag im Garten

Das Heu am Teich ist trocken. Ayka begleitet mich und wir füllen die Rehfütterung mit frischem Heu, ein Teil wird noch zwischen zwei Bäumen plaziert, da wir reichlich davon haben.

Die Familie macht einen Ausflug, wir geniessen später die Ruhe im Schatten.

Sommerhitze

Es ist tagsüber fast unerträglich heiss, bereits morgens um 8 kann man es nur im Schatten wirklich aushalten. Da sind Markise und Sonnenschirm noch wirkungslos, die nützen erst was wenn die Sonne Richtung Süden wandert.

Deshalb habe ich noch ein Sonnensegel montiert, das vormittags etwas Schatten wirft.

Es hatte noch ein paar Kleinteile aus dem Lagerhaus gebraucht, damit man das Sonnensegel mit einem Handgriff lösen kann, wenn man mit dem Auto raus will. Oder wenn Wind aufkommt. Dann kann man es an der Wäscheleine zum Haus schieben und klein zusammen binden.

 

Salzlecke

A. hat gleich beim Mittagessen gemerkt, dass ein Hund fehlt. B. hat es ihr anschliessend schonend beigebracht, aber sie hat geweint und meinte, sie hätte noch mehr mit Zeder spielen wollen.

Später haben wir dann noch die Salzlecke neu bestückt.

Zeder

Zeder hat sich in der letzten Zeit immer schnell wieder zurück gezogen und meistens drin geschlafen, draussen war es ihr zu heiss. Morgens hat sie uns wie üblich mit ihrem Gebelle genervt, aber sie hat doch nicht mehr alles richtig mitbekommen. Von A. hat sie sich gern streicheln lassen, sie war ja immer schon auf Kinder fixiert.

Nachdem sie nun den zweiten Tag fast nichts mehr gefressen hat und auch morgens nicht mehr gebellt hat, bin ich mit ihr zu unserer Tierärztin gefahren. Ayka uns Yaska wollten unbedingt mitfahren.

Die Ohren hatten sich wieder entzündet. Sie hat sie untersucht und ihr Blut abgenommen, ich habe ihr berichtet, dass Zeder erst im März operiert wurde. Auf das Ergebnis mussten wir ein wenig warten, dann hat sie noch Ultraschall gemacht.

Als sie mir eröffnete, dass sich der Krebs weiter überall ausgebreitet hat und es das beste wäre, wenn wir Zeder direkt einschlafen lassen, war ich doch leicht geschockt. Aber ich will sie nicht leiden lassen. Vermutlich hätte sie das Wochenende nicht überlebt, aber Schmerzen gehabt. So konnte ich ihr noch in den letzten Minuten den Kopf kraulen.

Am Auto zurück, haben Ayka und Yaska an meinen Händen gerochen, um Abschied zu nehmen. Ich habe noch nicht mal ein Abschiedsfoto machen können, weil ich so schnell nicht damit gerechnet hatte.

Dann sind wir ohne Zeder nach Hause gefahren.

Auch wenn man damit rechnet, geht es letztendlich viel zu schnell.

Terrassenpodest

Damit wir alle zusammen auf der Terrasse essen können, hat Björn aus einer Palette und Restbrettern vom Dach ein passgenaues Podest gebaut.

Nun passt es auch ohne Absturzgefahr für 4 Personen. Der Beistelltisch nimmt Werkzeug auf, oder später auch den Grill fürs gemeinsame Abendessen.

Anschliessend bekommen die Hunde die Reste.