Zaunbau

Morgens Isolatoren eingedreht, ein paar Eckrollen haben wir noch vom alten Zaun gefunden.

Keller geputzt (Boden, Waschmaschine) – alles wieder eingeräumt. Jetzt sieht man die Folgen der Reparatur nur noch ein wenig an der Wand.

Zu allem Überfluss geht auch unser Festnetz-Telefon nicht. Das hätte ich noch garnicht gemerkt, wenn Martina nicht vergeblich versucht hätte mich anzurufen. Mit der Hotline telefoniert, Fehler konnte nicht identifiziert werden, Mittwoch kommt ein Monteur vorbei.

Mit dem Faden unter dem künftigen Elektrodraht sauber gemäht und Moos-Wolle weggeräumt.

Den restlichen Litzendraht (lange Strecke) gespannt.

Neues Weidezaungerät in der Hütte montiert und angeschlossen, Erde und Zaundraht waren noch vom alten Gerät (Blitzschaden) vorhanden.

Zauntest: volle Leistung! funktioniert!

Ruhetag

Den Vormittag kann man bei angenehmer Wärme  im Liegestuhl geniessen, den Nachmittag mit Erdbeerkuchen auf der Terrasse.

Auch der untere Sitzplatz ist wieder eingerichtet, die Forsytie ist voll in der Blüte, aber die Weigelie scheint unter Frost gelitten zu haben.

Pflanztag

Im Garten ist etliches am blühen, Primeln und Schlüsselblumen, Anemonen, Sumpfdotterblumen, Immergrün. Schneeglöckchen und Märzenbecher sind schon verblüht, hier und da eine gelbe Nazisse. Die Christrosen sind heuer sehr dürftig, kaum Blüten.

Das Blumenbeet ist durch die Bodendecker (Immergrün und Bohnenkraut) pflegeleicht, nur etwas altes Laub und abgestorbene Blüten entfernt. Die Astern treiben schon wieder aus.

Wäschekörbe von der angetrockneten Rostbrühe gereinigt und anschliessend den Brunnen geputzt. Jetzt ist das Wasser wieder sauber.

Nachmittags das ganze „Gemüse“ (Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Petersilie und Pfefferminze) eingepflanzt.

Dann haben wir noch den Rasen gewässert, weil es sehr trocken ist und dabei festgestellt, dass die Wasserleitung am Zulauf leckt.

Arbeitstag

Am Vormittag Brennholz gespalten und aufgesetzt. Das war bis mittags fertig, alles wieder aufgeräumt, der kleine Hänger passt gut unter die Treppe vor dem Küchenfenster.

Mittags kam die Post mit einem Paket. Das sollte der neue Akku für mein Ebike sein. ausgepackt: falscher Akku geliefert. Zufrüh gefreut. Jetzt muss ich erst mal schreiben, wie die den Umtausch abwickeln wollen.

 

Wir haben am Teich die restlichen Holz-Pfosten eingeschlagen. Die grünen Kunststoff-Pfähle für dazwischen sind auch wider aufgetaucht.

Abends kam Stefan und hat den neuen Warmwasserboiler eingebaut. Aus dem alten kam dann noch dicke rostige Brühe, die etliches eingesaut hat. Sieht schlimm aus. Das auswechseln ging relativ schnell, mehr Arbeit war dann noch, die alten Anschlüsse passgenau zu ersetzen, ebenso ein neuer Wasserhahn für die Waschmaschine.

Einkaufstag

Ausser Lebensmitteln waren wir auch im Lagerhaus und haben noch Pfosten, Isolatoren und Litzendraht für einen Elektrozaun geholt, ebenso einige Kräuter und Pflanzerde.

Nachmittags in der Einfahrt Rasen gemäht. Es war zwar noch kaum gewachsen, aber jetzt ist es gleichmässig und sieht ordentlicher aus.

Brille zur Reparatur

Heute früh komme ich endlich dazu, zum Hartlauer nach Neunkirchen zu fahren, da meine neue Gleitsichtbrille schon seit dem Winter kaputt ist. Selbst wieder zusammengeschraubt, aber dann irgendwann im Februar hat es dann doch nicht mehr gehalten.

Zum Glück hatte ich eine Versicherung abgeschlossen. Und zum Glück  ist das gleiche Brillengestell vorrätig, das alte ist total hin, aber die Gläser sind noch ok. Da kann ich auf die Reparatur warten.

Anschliessend schnell noch was beim Lidl eingekauft.

Nachmittags schon mal ausprobiert, ob wir mit der Wumme die Holzpfosten einschlagen können. Geht besser als gedacht, ist aber anstrengend. Wir haben jedoch nicht genug Holz-Pfosten.

Auf der Böschung zum Teich haben wir ältere Fischotter-Losung gefunden. Da hat er wohl die letzte Forelle auch noch geholt.

Der Plan steht, kein Schafszaun-Elektrogitter sondern ein stabiler Elektrozaun mit Metall-Litzendraht.

Später (vor dem Winter) evtl. aussenrum ein stabiler Zaun aus Forstgitter.

Fischzucht ?

Eigentlich wollten wir heute ins Bad, da man bei dem kalten Wetter sonst nicht viel anfangen kann. Dann hat aber Sepp angerufen, dass er heute Zeit hat.

Wir sind zu ihm gefahren (prompt erst mal vorbei gefahren) und haben uns seine Teiche und die Otter-Abwehr angeschaut. Eine lustige Fahrt auf der Kippmulde vom Schlepper steil den Berg hoch. Er macht sich da viel Arbeit und hat eine Menge verschiedene Fische. Sein Bach führt auch ordentlich Wasser.

Nach einem Bier und mit Forellen im Gepäck sind wir wieder heim gefahren. Eine Bezugsquelle für neue Fische haben wir nun auch in Aussicht.

gut angekommen

Wieder mal auf dem Berg angekommen, das erste mal mit dem neuen Auto und gleich mit Anhänger.

Unterwegs viel Regen, hat aber dann aufgehört. Aber der Anhänger musste noch mit der Giesskanne gewaschen werden, damit der Schlamm vom Forstweg nicht festtrocknet. Das ging auch mit der grünen Algenbrühe aus dem Brunnen.