auf dem Rückweg – Blick zurück nach Friedberg – sind einige Bauch nach oben im Sack.
nach dem Ausladen haben sie sich schnell erholt.
Gestern und heute morgen habe ich die Stämme entastet und in Meterstücke geschnitten. Der längste Baum war schon ca. 9 m hoch = 7 Meterstücke Brennholz plus ca. 2 m Spitze. Dazu an den Randbäumen noch ein paar dicke dürre Äste abgesägt.
während einer Einkaufstour bis Neunkirchen.
Gegen Mittag kommen wieder Wolken gezogen. Als wir am Berg zurück sind, hat es dort schon wieder geregnet.
kommt vom Salzstock her aufs Gras, danach zieht er unterm Haus umher, fegt und plätzt
nachdem für die nächsten Tage doch besseres Wetter angesagt ist, die Dauerregenperiode mit über 100 Liter insgesamt scheint vorbei zu sein, hat Peter mir heute abend die störende Baumreihe umgeschnitten.
Gestern war es sonnig, aber ein kalter Wind.
Am Weg zum Hundehaus Mauersteine neu aufgesetzt im hinteren Bereich.
Heute wolkenlos, blauer Himmel, Frühstück auf der Terrasse.
Bruchsteine fertig eingesetzt, mit Erde beigefüllt, Bäumlinge und tote Himberranlen ageschnitten.
Nachmittags Gewitter mit Hagel, ca. 10 l
das Original nennt sich ja pulled pork, aber da ich keinen Smoker oder Kugelgrill habe und auch kein Schweinefleisch, dacht ich mir, mal was neues auszuprobieren.
Eine Lammkeule mit ca 2,5 kg (mit Knochen) gut mit Gewürzpaste eingerieben (etwas Öl, Paprika usw.), über Nacht stehen lassen, dann bei 120 Grad in den Backofen. Die Temperatur im Braten ist nur langsam gestiegen, 3 bis 4 mal mit der entstandenen Tunke angefeuchtet, nach ca. 7 Std. ausgepackt.
Das Ergebnis sah so schwarzbraun aus fast wie das Original.
Das Fleisch ist trocken und langfaserig, lässt sich aber mit Gabeln zerteilen.
Auf dem Teller angerichtet mit etwas Bratensaft, Schwiebelschlotten und Paprikastreifen sieht es ganz nett aus und hat mit div. Grillsoßen auch ganz gut geschmeckt. Zusätzliche Beilagen bauche ich nicht, mache derzeit Trennkost.
Bei der Menge (Familienportion) kann ich noch mal davon essen und evtl. was einfrieren.