Feiertag

Es ist zwar nicht so sonnig und warm wie versprochen, aber zum ersten Grillen passt es, nachdem wir erst mal ein wenig sauber gemacht hatten. Trotzden sind die Wuffs oft mit Sägespänen paniert und tragen es bis in die Wohnung.

Nachmittags noch Heu weggeräumt, da es morgen Gewitter geben könnte.

auch das noch . . .

Diese Woche hatte es in sich:

kein Dach über dem Kopf, wir können nicht einheizen da der Kamin ausser Betrieb ist

wir haben kein Auto und können nichts einkaufen, zum Glück hatten wir einige Lebensmittel mitgebracht

und der Fernseher geht auch nicht mehr, Sat-Kabel kaputt? (war nur der Stecker auseinander)

was soll man dazu sagen? Immer noch besser arm dran als Arm ab 😉

 

Wir hatten schon das lang geplante Seminar bei Leo abgesagt. :-((
Dann am Freitag wendete sich doch das Blatt. Gegen Mittag kam der Anruf der Werkstatt, Auto fertig. Peter angerufen, der uns dann nach Neunkirchen gefahren hat. Zurück, Köter eingeladen und Abfahrt ins Weinviertel – die Handwerker waren auch gerade fertig. Sch…. Verkehr, in Wien kaum Durchzukommen. Wir haben es gerade noch bis 17 Uhr geschafft um den praktischen Teil noch mitzumachen und den „Heurigen“ an Leos Keller. Morgen geht es noch mal ins Weinviertel für den Zweiten Teil des Seminars.

 

Auto putt

Heute kommen wieder keine Dachdecker. Weiterhin Regen angesagt. Da könnte man ja einkaufen fahren. Allerdings will das Auto nicht, tut keinen Mucks, die Elektronik spielt verrückt und zeigt unzählige Fehlermeldungen.

OAMTC war drei Stunden am Werk – ohne Erfolg. Mercedes Notfall-Nummer angerrufen, auf den versprochenen Rückruf warten wir immer noch. Inzwischen haben wir auch Dauerregen.  Jetzt ist das Auto mit dem vom ÖAMTC bestellten Abschleppdienst zur Werkstatt unterwegs.

Dachboden räumen

Pfingstmontag nach dem Frühstück kamen Peter und Resi um uns beim Dachboden räumen zu helfen, denn die Handwerker wollten schon am Dienstag kommen. Markise abgebaut, alle Geweihe abgehängt Alles schwere runtergeschafft und in der Garage deponiert, alte Kartons zerlegt usw.  sieht schon ganz gut aus.

Die Hunde waren derweil im Auto in der Box und ganz ruhig.

Nach dem Essen hab ich Gras gemäht, damit nicht alles vertrampelt wird. und dann weiter ausgeräumt bis spät abends, da hat sich doch alles mögliche angesammelt, was noch zu sichten und ggfs. anderweitig zu verstauen oder zu entsorgen ist.

Dienstag um halb sechs mit den Hunden raus. Dann Anruf der Dachdecker, dass sie es wegen Sturm- und Gewitterwarnung für heute noch mal verschieben wollen. Deshalb noch mal den ganzen Tag entsorgt oder umgeräumt und Müllsäcke gefüllt. Am Dachboden die Beleuchtung abmontiert. Jetzt können die Handwerker kommen.

 

angekommen

Heute ging es endlich in die Berge.

Wir hatten schon Mittwochs fahren wollen, aber da er letzte Rüdenwelpe erst am Samstag abgeholt werden konnte, haben wir die Abfahrt als allerletzten Temin auf Sonntag verlegt.

Das Auto voll Gepäck und ein Hänger mit Brennholz dabei. Die Fahrt verlief gut, selbst die kleine Bea war im Auto ruhig und es gab nur eine Pipi-Pause. Auf dem Weg nach oben war der Bach reissend und übervoll wie noch nie, im Wald lag sogar noch Hagel.

Angekomen war alles nass, Peter kam noch kurz vorbei und berichtete, dass Nachmittags ein heftiges Unwetter war (über 60 Liter)

Bastelstunde

Letzte Woche unten das Doppelbett ausgeräumt, ausgemessen, Füsse bestellt in der Schreinerei Grüner Kreis, waren am Freitag fertig.

Heut hab ich mich endlich aufgerafft, die Füsse zu montieren.

In der Mittagspause, es kommt schon wieder ein Gewitterregen, seh ich Madame Yaska vorm Teich – na von mir aus. Kurz darauf quietscht was und sie kommt angerannt. Zu selbständig machen geht halt nicht 🙂

Bett ist fertig und kann wieder eingeräumt werden. ordentlich hoch, die Beine sind heller (wie die Wandverkleidung), kann man ggfs. noch mal dunkel nachstreichen. Ich hoffe es hält.

Holz geschnitten

Gestern und heute morgen habe ich die Stämme entastet und in Meterstücke geschnitten. Der längste Baum war schon ca. 9 m hoch = 7 Meterstücke Brennholz plus ca. 2 m Spitze. Dazu an den Randbäumen noch ein paar dicke dürre Äste abgesägt.